"Durch den Einsatz zweier kleiner runder Holzkörper, die im Flügel angebracht wurden, ergab sich je nach Bauart der Holzkörper ein deutlich brillanterer und klarerer oder ein ausgewogener runder Klang. In jedem Fall gab es eine deutliche Aufwertung des Gesamtklanges des bzw. der Flügel, wodurch ich den Eindruck erhielt, ein wesentlich höherwertiges Instrument zu spielen. Auch die Zuhörer im Raum konnten dies bestätigen".

Andreas Paetzold
Studienleiter und Kapellmeister
Staatstheater Nürnberg

"Als Studienleiterin des Staatstheater Nürnberg und häufig konzertierende Liedbegleiterin treffe ich täglich auf viele verschiedene Flügel unterschiedlicher Klangqualität. Meist leiden die Instrumente unter sehr unausgewogenen Klangeigenschaften, d.h der Diskant ist sehr schrill und die Bässe eher dünn, oder die Mittellage ist im Vergleich zum übrigen Instrument zu dominant.
Der Zufall wollte es, dass mir just zu einem Liederabend im Rahmen des fränkischen Sommers die Flügelklangverbesserer zur Verfügung gestellt wurden. Diesen Liederabend begleitete ich auf einem Bösendorfer Imperial Flügel, der naturgemäß über einen sehr schönen Bass verfügt, nur war leider bei diesem Instrument die Mittellage sehr präsent und der Diskant eher dünn, was mir bei der ersten Probe noch ohne Holzkästchen großes Kopfzerbrechen bereitete. Umso erstaunter war ich, als ich zur zweiten Probe die Holzkästchen in den F-Löchern platzierte und einen viel ausgewogeneren Flügel erleben durfte. Abgesehen von der besseren Mischung der Register hatte der Flügel auch die vorher im Klang vorhandene Schärfe verloren und war auf dem Weg zum idealen Begleitinstrument! Auch der Sänger, Martin Berner vom Staatstheater Nürnberg, registrierte einen deutlichen Klangunterschied und fühlte sich im Klang viel wohler als zuvor. Viele Bekannte aus dem Publikum sagten mir nach dem Konzert, dass sie den Flügel nie so klangschön erlebt hätten- und auch die Kritik erwähnte dies!
Für uns Pianisten, die immer auf fremden Instrumenten konzertieren, bedeuten die Flügelklangverbesserer einen großen Fortschritt und werden uns zukünftig im täglichen Leben die Arbeit noch vergnüglicher machen"

Rita Kaufmann
Studienleiterin Staatstheater Nürnberg

"Bei der Benutzung der Klavier Klangoptimierer, die mir zur Probe überlassen wurden, konnte ich feststellen, daß ein Ausgleich zwischen tiefen und hohen Resonanzen des Flügels zu beobachten war, Ein ausgeglichenerer Klangeindruck entstand, der sowohl die Brillanz wie auch die Wärme des Instrumentenklangs optimierte (warum auch immer?) Für meinen Flügel verbesserte sich besonders die etwas harte Mittellage. Diese Beobachtungen waren speziell bei halb und ganz geöffneten Deckel für mich hörbar. Ich kann - gerade bei einem im Klang nicht optimalen Flügel - die Geräte nur empfehlen, jedoch sollte jeder Interessent in Ruhe selbst seine Erfahrungen mit den Klangoptimierern anstellen".

Prof. Werner Dörmann  Musikhochschule Nürnberg